Drama, Baby!

Die fatale Sehnsucht nach dem Extremen.

Im Leben, wie in der Statistik, zählt nicht das Normale, Verständlichle oder Alltägliche, das uns umgibt. Das schwer Auffindbare führt zur Lupensuche und wenn man keine coole Schlagzeile findet, wird der Wahrheit nachgeholfen, zu Deutsch gesagt: gelogen. Paradoxerweise gefallen wir uns in einer Welt, die nicht nur nach dem Höchsten strebt, sondern die Liebe zum Normalen vergisst. Welche Dissonanzen in unseren Leben entstehen, weil wir uns “extrem” wünschen, und dann doch, wenn alle so wären, wieder frustriert werden würden?

Extrem 1 – Gefühlssturm im Kopf

Extrem 2 -Von Schafen und Lemmingen

Extrem 3 – Frech kommt weiter?

Extrem 3 – Reim dich, oder ich schlag dich!

Wer sagt denn, dass

Normal 1 – Die vertraute Soap-Opera

Normal 2 – Entspanntes Vergessen

Schönheitsideale können Menschen in ihren Schwächen und im Altern kapput machen. Das Sehnen nach Anders-sein, nach Nicht-man-selbst-sein, kann zur Neurose werden, gerade wenn man keine Mittel oder Willen hat, sich statt zu bedauern auch zu ändern. Wenn man Otto-Normalverbraucherin fragt, wann sie richtig glücklich ist, formen die Antworten fast immer Bilder von entspannten Situationen, in der dieses neurotische Sehnen vergessen war …

Normal 3 – Gleichmut und Akzeptieren

“What goes up must come down” singt schon Pink Floyd in …

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